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	<title>Metropolis Records Archive - neurostyle</title>
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	<description>Musik. Einfach gute Musik.</description>
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	<title>Metropolis Records Archive - neurostyle</title>
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		<title>Zwischen Acid-Beat und Glam-Rock-Kiki</title>
		<link>https://neurostyle.de/2026/06/zwischen-acid-beat-und-glam-rock-kiki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Acid House]]></category>
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		<category><![CDATA[Tony & The Kiki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lords of Acid melden sich mit „El Mundo Está Loco“ als dritter 2026er Single zurück....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neurostyle.de/2026/06/zwischen-acid-beat-und-glam-rock-kiki/">Zwischen Acid-Beat und Glam-Rock-Kiki</a> erschien zuerst auf <a href="https://neurostyle.de">neurostyle</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lords of Acid melden sich mit „El Mundo Está Loco“ als dritter 2026er Single zurück.</p>
<p><strong>Lords of Acid</strong> haben mit <strong>„El Mundo Está Loco“</strong> eine neue digitale Single veröffentlicht. Der Track erschien am <strong>12. Juni 2026</strong> als Kollaboration mit <strong>Tony &amp; The Kiki</strong> und setzt die auffällige Aktivität der belgischen Acid-/Industrial-Dance-Formation in diesem Jahr fort.</p>
<p>Nach <strong>„Karaoke Superstar“</strong> im April und <strong>„Dream Boy“</strong> im Mai markiert „El Mundo Está Loco“ bereits den nächsten neuen Baustein im aktuellen Lords-of-Acid-Kosmos. Auf Bandcamp wird die Single als ein einzelner Track mit 4:19 Minuten Laufzeit geführt; stilistisch passt sie in jene Zone, in der Techno, Industrial, Acid House und bewusst überzeichnete Club-Theatralik ineinandergreifen.</p>
<p>Der Titel — übersetzt etwa „Die Welt ist verrückt“ — greift eine Gegenwart auf, die sich zwischen Reizüberflutung, Absurdität und Kontrollverlust bewegt. Lords of Acid reagieren darauf nicht mit Rückzug, sondern mit Körperlichkeit: Der Beat bleibt frontal, die Hook setzt auf unmittelbare Tanzbarkeit, während lateinisch gefärbte Akzente dem Stück eine andere Farbe geben, ohne den typischen Acid-Schmutz glattzupolieren.</p>
<p>Besonders prägend ist die Beteiligung von <strong>Tony &amp; The Kiki</strong>. Das New Yorker Projekt bezeichnet sich selbst als „Glam Rock ’n’ Roll Queens from Queens“ und bringt eine grelle, queere Rock-Show-Energie in den Track ein. Gerade dieser Kontrast macht die Single interessant: Lords of Acid liefern den synthetischen Druck, Tony &amp; The Kiki die theatralische Reibung.</p>
<p>So wirkt <strong>„El Mundo Está Loco“</strong> weniger wie eine nostalgische Rückschau auf alte Club-Exzesse, sondern eher wie ein bewusst überdrehter Kommentar zur Gegenwart. Die Welt mag aus den Fugen geraten sein; Lords of Acid antworten darauf mit einem Stück, das Chaos nicht ordnet, sondern es in einen schmutzig funkelnden Dancefloor-Impuls übersetzt.</p>
<p>Quellenhinweise<br />
Offizielle Bandcamp-Seite zur Single mit Release-Datum, Laufzeit und Discografie-Angaben. <a href="https://lordsofacidofficial.bandcamp.com/album/el-mundo-est-loco">https://lordsofacidofficial.bandcamp.com/album/el-mundo-est-loco</a><br />
Offizielle Künstlerseite von Lords of Acid bei Metropolis Records mit Einordnung des Projekts und Veröffentlichungsübersicht. <a href="https://www.metropolis-records.com/artist/lords-of-acid">https://www.metropolis-records.com/artist/lords-of-acid</a><br />
Offizielle Website von Tony &amp; The Kiki mit Selbstbeschreibung und aktuellen Veröffentlichungsangaben. <a href="https://tonyandthekiki.com/">https://tonyandthekiki.com/</a></p>
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		<title>Damage Control öffnen „Master of Silence“</title>
		<link>https://neurostyle.de/2026/06/damage-control-oeffnen-master-of-silence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Peterson]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Larsen]]></category>
		<category><![CDATA[Damage Control]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Ambient]]></category>
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		<category><![CDATA[Leæther Strip]]></category>
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		<category><![CDATA[Metropolis Records]]></category>
		<category><![CDATA[SIRUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Tracks, Claus Larsen am Mikrofon und ein dichtes Produktionsumfeld aus dem Industrial-Kernbereich. Damage Control...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Tracks, Claus Larsen am Mikrofon und ein dichtes Produktionsumfeld aus dem Industrial-Kernbereich.</p>
<p><strong>Damage Control</strong> haben am <strong>12. Juni 2026</strong> gemeinsam mit <strong>Leæther Strip</strong> die EP <strong>„Master of Silence“</strong> veröffentlicht. Die digitale Vier-Track-Veröffentlichung bündelt „Oblivion“, „Rage“, „Obstacles“ und „Crowned“ und wird auf Bandcamp den Feldern Electronic, Dark Ambient, EBM und Industrial zugeordnet. Damit steht der Release klar im elektroiden Kernbereich der Szene, ohne daraus eine große Albumgeste zu machen: <strong>„Master of Silence“</strong> funktioniert als kompakte, bewusst gebündelte Zusammenarbeit, die ihre Spannung gerade aus der Konzentration gewinnt.</p>
<p>Im Bandcamp-Profil von Damage Control wird das Projekt als Remote-Collab mit Melbourne-Bezug beschrieben; neben Bill Barsby, Alex Wise, Richard Thacker und Craig Huxtable werden dort auch Claus Larsen, Chris Peterson, Greg Reely und Josh Rombout als Beteiligte geführt. Für die Wahrnehmung der EP ist das wichtig, weil <strong>„Master of Silence“</strong> weniger wie ein Gastauftritt am Rand wirkt als wie eine gezielte Verdrahtung mehrerer Industrial-Biografien.</p>
<p>Besonders ins Gewicht fällt <strong>Claus Larsen</strong> alias <strong>Leæther Strip</strong>. Der dänische EBM-/Electro-Industrial-Name trägt die Stücke nicht nur als Feature, sondern prägt ihre Außenwirkung. Wo Damage Control die Kompositionen liefern, wird Larsens Stimme zum direkten szenischen Signal: rau, markant und sofort erkennbar. Das ist für eine News zur EP mehr als ein bloßes Namensdetail, denn Leæther Strip steht seit Jahrzehnten für jene Form elektronischer Härte, in der Körpermechanik und verletzliche Dringlichkeit dicht beieinanderliegen.</p>
<p>Auch die Vorgeschichte der Veröffentlichung gehört zum Bild. <strong>„Rage“</strong> und <strong>„Oblivion“</strong> wurden im Damage-Control-Katalog bereits vor der EP als eigene Einträge geführt und rahmen die Veröffentlichung nun gemeinsam mit „Obstacles“ und „Crowned“. Aus zuvor einzeln greifbaren Stücken wird damit ein geschlossenerer Zusammenhang, der die Zusammenarbeit nicht nur ankündigt, sondern in vier Kapiteln festhält. Die EP liest sich dadurch nicht wie eine lose Sammlung, sondern wie eine nachträglich verdichtete Momentaufnahme.</p>
<p>Das Produktionsumfeld unterstreicht diesen Ansatz. <strong>Chris Peterson</strong> produzierte die EP; <strong>Greg Reely</strong> wird in den verfügbaren Angaben ebenfalls im Produktionskontext geführt, der vorliegende Pressetext nennt ihn als Engineer. Bei <strong>„Obstacles“</strong> kommen dem Pressetext zufolge zusätzlich Synthesizerparts von Peterson und Programmierung von Josh Rombout von SIRUS hinzu. Solche Details sind hier mehr als technisches Beiwerk, weil sie die Richtung des Materials markieren: kontrollierte Härte, internationale Fernarbeit und ein Klangverständnis, das Industrial nicht als Nostalgie behandelt, sondern als präzise Handwerksform weiterdenkt.</p>
<p>Quellenhinweise<br />
Offizielle Bandcamp-Seite von Damage Control zu „Master of Silence“ mit Release-Datum, Trackangaben, Tags und Projektinformationen. <a href="https://damagecontrol5.bandcamp.com/album/master-of-silence">https://damagecontrol5.bandcamp.com/album/master-of-silence</a><br />
Bandcamp-Seite von Metropolis Records mit Katalogeintrag zur Veröffentlichung. <a href="https://metropolisrecords.bandcamp.com/">https://metropolisrecords.bandcamp.com/</a><br />
Offizielle Bandcamp-Seite von Damage Control zu „Oblivion“ als vorherigem Einzeleintrag. <a href="https://damagecontrol5.bandcamp.com/track/oblivion">https://damagecontrol5.bandcamp.com/track/oblivion</a><br />
Offizielle Bandcamp-Seite von Damage Control zu „Rage“ als vorherigem Einzeleintrag. <a href="https://damagecontrol5.bandcamp.com/track/rage">https://damagecontrol5.bandcamp.com/track/rage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Magic Wands veröffentlichen „Remix EP“</title>
		<link>https://neurostyle.de/2026/06/magic-wands-veroeffentlichen-remix-ep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cascades]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Post-Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Principe Valiente]]></category>
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		<category><![CDATA[Sacred Mirrors]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Perspektiven auf „Cascades“: Lost Signal, Delerium, Principe Valiente, Lars Deutsch und Glass Chapel bearbeiten...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Perspektiven auf „Cascades“: Lost Signal, Delerium, Principe Valiente, Lars Deutsch und Glass Chapel bearbeiten sechs Songs des Dream-Pop-Duos.</p>
<p><strong>Magic Wands</strong> haben mit der <strong>„Remix EP“</strong> eine sechs Tracks umfassende digitale Veröffentlichung über <strong>Metropolis Records</strong> vorgelegt. Die EP versammelt Neubearbeitungen von Material aus dem aktuellen Album <strong>„Cascades“</strong>, ergänzt um einen Song aus dem Vorgänger <strong>„Switch“</strong> sowie die 2026 erschienene Single <strong>„Sacred Mirrors“</strong>.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht damit weniger eine klassische Zwischenveröffentlichung als eine gezielte Erweiterung des jüngeren Bandkosmos. Magic Wands bewegen sich seit Jahren zwischen Dream Pop, Post-Punk, Shoegaze-Schimmer und dunkler Elektronik; die neue EP legt diesen Grenzbereich nun offen in die Hände externer Produzenten und Szene-verwandter Projekte. Statt die Stücke nur clubtauglich zu glätten, deutet die Auswahl auf unterschiedliche Lesarten zwischen atmosphärischer Verdichtung, elektronischer Struktur und dunkler Pop-Ästhetik.</p>
<p>Besonders auffällig ist die Beteiligung von <strong>Lost Signal</strong>, das gleich zwei Beiträge liefert: Remixe von <strong>„Armour“</strong> und <strong>„Sacred Mirrors“</strong>. Letzteres Stück ist zusätzlich relevant, weil die Originalfassung als Zusammenarbeit mit <strong>John Ashton</strong>, Gitarrist von The Psychedelic Furs, veröffentlicht wurde. Daneben bearbeitet <strong>Lars Deutsch</strong> „Albatross“, während <strong>Delerium</strong> mit einer Version von „Moonshadow“ vertreten ist. <strong>Principe Valiente</strong> nimmt sich „Candle Sea“ vor, <strong>Glass Chapel</strong> schließt die EP mit einem Remix von „Time To Dream“ ab.</p>
<p>Die Veröffentlichung erscheint damit wie ein nachträglicher Blick auf <strong>„Cascades“</strong>, ohne das Album lediglich zu recyceln. Vier der sechs Stücke stammen aus diesem 2025 veröffentlichten Werk; „Time To Dream“ führt zurück zu <strong>„Switch“</strong> von 2023. Für Hörerinnen und Hörer aus Darkwave-, Dreampop- und elektronisch geprägten Post-Punk-Zusammenhängen bietet die EP vor allem einen kompakten Vergleich: Wie weit lässt sich der schwebende, melancholische Kern von Magic Wands verschieben, ohne seine Kontur zu verlieren?</p>
<p>Quellenhinweise<br />
Offizielle Bandseite mit Angaben zu „Remixes“, Tracklist, Label und Release-Datum. <a href="https://www.magicwandsband.com/">https://www.magicwandsband.com/</a> (<a title="M A G I C • W A N D S" href="https://www.magicwandsband.com/?utm_source=chatgpt.com">M A G I C • W A N D S</a>)<br />
Bandcamp-Seite der „Remix EP“ mit Tracklist und Veröffentlichungsdatum. <a href="https://magic-wands.bandcamp.com/album/remix-ep">https://magic-wands.bandcamp.com/album/remix-ep</a> (<a title="Remix EP - Magic Wands - Bandcamp" href="https://magic-wands.bandcamp.com/album/remix-ep?utm_source=chatgpt.com">Magic Wands</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neurostyle.de/2026/06/magic-wands-veroeffentlichen-remix-ep/">Magic Wands veröffentlichen „Remix EP“</a> erschien zuerst auf <a href="https://neurostyle.de">neurostyle</a>.</p>
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		<title>Makes My Blood Dance unter Strom</title>
		<link>https://neurostyle.de/2026/06/makes-my-blood-dance-unter-strom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[#Z3R0 2 LGHT $P33D!]]></category>
		<category><![CDATA[Album 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Black Summer]]></category>
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		<category><![CDATA[Time and a Place]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Debütalbum #Z3R0 2 LGHT $P33D! verbindet Gitarrenhärte, Club-Elektronik und einen Gastauftritt von Macy Gray....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neurostyle.de/2026/06/makes-my-blood-dance-unter-strom/">Makes My Blood Dance unter Strom</a> erschien zuerst auf <a href="https://neurostyle.de">neurostyle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Debütalbum #Z3R0 2 LGHT $P33D! verbindet Gitarrenhärte, Club-Elektronik und einen Gastauftritt von Macy Gray.</p>
<p><strong>Makes My Blood Dance</strong> haben ihr Debütalbum <strong>#Z3R0 2 LGHT $P33D!</strong> veröffentlicht. Die aus Brooklyn/New York stammende Band führt darauf zehn Tracks zusammen, die zwischen harten Gitarren, clubnaher Elektronik und einer deutlich theatralischen Darkwave-Kante stehen. Erschienen ist das Album am <strong>5. Juni 2026</strong> über <strong>Metropolis Records</strong>; digital ist es unter anderem über Bandcamp und Streaming-Plattformen verfügbar, zusätzlich werden CD und Vinyl angeboten.</p>
<p>Der Pressetext beschreibt die Platte als Hybrid aus Electro-Goth und Disco-Metal. Das ist als grobe Einordnung plausibel, greift aber etwas kurz: Auf Bandcamp verortet sich das Projekt zugleich in Feldern wie EDM, Industrial Metal, Rock, Symphonic, Darkwave, Disco und Pop. Genau aus dieser Reibung gewinnt <strong>#Z3R0 2 LGHT $P33D!</strong> seinen szenerelevanten Ansatz. Makes My Blood Dance suchen nicht die saubere Trennung zwischen Metal-Club und Tanzfläche, sondern setzen auf Überlagerung: Riffs, synthetische Schübe und ein stark visuelles Selbstverständnis sollen denselben Raum besetzen.</p>
<p>Zu den zentralen Stücken zählen <strong>„Time and a Place“</strong>, <strong>„Black Summer“</strong>, <strong>„Heavy Metal Armour“</strong> und <strong>„Lately“</strong>. Letzterer Track fällt besonders auf, weil er als Zusammenarbeit mit <strong>Macy Gray</strong> geführt wird. Damit erhält das Album einen Gastbeitrag, der außerhalb enger Genregrenzen anschlussfähig ist, ohne den dunkleren, körperlich gedachten Grundton der Veröffentlichung aufzulösen.</p>
<p>Die Produktion verantworteten laut Bandcamp <strong>Bret „Epic“ Mazur</strong> und <strong>Mikal Blue</strong>; bei den Credits werden außerdem EV0 und Jon Kristian für Lyrics und Musik genannt. Für eine Kurzmeldung ist vor allem bemerkenswert, wie klar Makes My Blood Dance ihr Debüt als ästhetisches Gesamtpaket positionieren: nicht als reine Metalplatte, nicht als EBM- oder Darkwave-Veröffentlichung im engeren Sinn, sondern als hochenergetische Schnittstelle aus Riff, Synth und Bühnenbild. Wer den aktuellen Randbereich zwischen Industrial-naher Härte und dunkler Clubmusik verfolgt, sollte dieses Debüt zumindest einordnen.</p>
<p>Quellenhinweise<br />
Offizielle Bandcamp-Seite zum Album mit Release-Datum, Tracklist, Formaten und Credits. <a href="https://makesmyblooddance.bandcamp.com/album/z3r0-2-lght-p33d">https://makesmyblooddance.bandcamp.com/album/z3r0-2-lght-p33d</a><br />
Produktseite von Metropolis Records zum CD-Release. <a href="https://metropolis-records.com/product/11980/zero-to-light-speed">https://metropolis-records.com/product/11980/zero-to-light-speed</a><br />
Spotify-Albumseite mit Laufzeit- und Labelangaben. <a href="https://open.spotify.com/album/4xNi6YeizAc7bNhDdBRYmW">https://open.spotify.com/album/4xNi6YeizAc7bNhDdBRYmW</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neurostyle.de/2026/06/makes-my-blood-dance-unter-strom/">Makes My Blood Dance unter Strom</a> erschien zuerst auf <a href="https://neurostyle.de">neurostyle</a>.</p>
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